Shikoku & Mount Omine....

Nach einem persönlichen Schicksalsschlag, nahm ich mir dieses Jahr eine längere berufliche Auszeit.

Dabei verbrachte ich Zeit in Nara, Osaka, Shikoku, Kyoto, Nagoya und Tokyo.

Im Mittelpunkt standen zwei Events mit den Yamabushi der Yamato Schule und der Itoku Schule.

160 Kilometer über 2600 Höhenmeter zu Fuß quer durch die wilde Bergwelt der Insel Shikoku.

Unser Weg der viertägigen Reise begann mit einer traditionellen Kaltwasserreinigung um 3 Uhr Morgens im Pazifik, in den Wellen der Tosa Bucht.

Von dort aus führte uns unsere Reise unter Sensei Ryusei Miyamoto direkt ins Herz der Insel, durch raue Gebirgszüge, über steile Pfade und an unsere eigenen Grenzen.

 

Wenig Schlaf, etwas Reis und Seetang und das rezitieren von Sutra und Mantra an heiligen Plätzen. Eines unserer Ziele der Mount Ishizuchi knapp 2000 hm und nur über vier Passagen mit senkrecht über 150 Jahre alten Kettenglieder zu besteigen.

Ein echter Test für Körper und Geist, wo jeder Fehler fatal enden könnte.

 

Der Berg selbst auch sehr anspruchsvoll zu erklettern und aufgrund der vorigen physischen Anstrengung einer hohe psychische Belastung.

Nach dem Abstieg der Berges folgte der Weg Richtung Seto Binnenmeer und nach vier wirklich herausfordernden Tagen erreichen wir unser Ziel.

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