Im Namen des Herrn........

Es gibt zahlreiche Wege des Glaubens und um sein persönliches Glück zu finden. Das Problem in unserer heutigen von Technik, Stress und Egoismus geprägten Welt ist es auszubrechen. Jeder hat Verpflichtungen, Familie, Job ec. die einem einen Weg den sich viele von uns so sehr wünschen oft unmöglich machen zu gehen. Um einen Weg eine Religion oder Kunst zu praktizieren sollte man also ein gesundes Mittelmaß finden dann ist es auch möglich viele Ziele zu erreichen. Meine Tante zum Beispiel ist barmherzige Schwester vom Orden des heiligen Franziskus. Warum ich Ihnen das jetzt erzähle ? Sehen Sie sich einfach die Bilder an, es gibt viele Wege sein Glück zu finden. Der Fotograf Hannes Eichinger machte ein paar großartige Schnappschüsse vom tägliche Leben der drei Schwestern aus Königstetten bei Tulln.

Hier ein kurzer Bericht von Michaea & Hannes Eichinger:

Zur Marillenzeit durften wir einen ganz wunderbaren Vormittag bei ganz wunderbaren Menschen verbringen, und zwar in einem Kloster, das als Altenresidenz von einem Team mit 3 Schwestern und vielen Helferlein geführt wird. Dieser Einblick öffnete uns Türen in eine andere, ganz besondere Welt. Eine Welt voller Glückseligkeit, Lachen, Vertrauen und Nächstenliebe.

Es ist unglaublich, was diese 3 tollen Klosterschwestern Tag für Tag leisten. Und man beachte, die Chefköchin, Schwester Martha ist schon über 80 jahre alt und lässt es sich nicht nehmen, die Küche anzuführen. Immerhin hat sie täglich mehr als 20 Menschen zu bekochen. Und dann ist da noch Schwester Maria, die mit ihren 75 Jahren auch nicht mehr die Jüngste ist und sich trotzdem Tag für Tag der Altenpflege verschrieben hat, und das immer mit einem Lächeln im Gesicht. Außerdem ist sie Herr (oder Frau) über den eigenen riesengroßen Gemüse- und Obstgarten, ein beneidenswertes Fleckchen. Und die dritte im Bunde ist Schwester Gabriele, die als pensionierte Religionslehrerin überall dort zur Hand geht, wo sie gebraucht wird.

Ein Team, dass sich ohne Worte versteht. Auf die Frage hin, wie lange sie das Altenheim noch führen wollen… selbstverständlich so lange sie leben.